In der Welt der Poker Psychologie geht es hauptsächlich um eines: die richtige Einstellung. Denn ohne eine gute Poker Einstellung wird es dir schwer fallen, wenn nicht sogar unmöglich werden, trotz deiner Kenntnisse der Spielregeln und deiner Strategien genügend oft als Sieger einer Runde hervorzutreten.
Was meinen wir von Casinofieber.org nun mit einer guten Poker Einstellung? Wir meinen die Art und Weise, wie du an dein Spiel herangehst und wie du dich während des Spielens, vor allem in schwierigen Situationen, verhältst.
Dein wichtigstes Ziel beim Pokern, wenn du nicht gerade Pokerprofi werden und mit dem Spielen deinen Lebensunterhalt verdienen möchtest, ist es, Spaß zu haben! Richtig, du sollst beim Spielen Spaß haben und die Atmosphäre und Action von Texas Holdem oder einer der anderen Poker Varianten genießen. Klar sollst du die Sache schon ein wenig ernst nehmen und nicht einfach darauf lospokern – das wäre schließlich deinen Mitspielern bzw. Gegnern gegenüber auch nicht fair. Doch auch wenn du dich mit den Poker Spielregeln und Strategien vertraut machst, solltest du es stets locker sehen und nicht und nicht allzu ernst an die Sache herangehen.
Selbst, wenn es einmal nicht so gut läuft und du wiederholt ein schlechtes Blatt nach dem anderen hältst, dann lautet die Regel Nummer 1 der richtigen Poker Einstellung: Ruhe bewahren und keinesfalls unüberlegt handeln. Tilting, das so genannte Ausrasten beim Pokern, ist ein psychologischer Zustand, den du unbedingt verhindern solltest. Sicherlich ist es nicht immer einfach, deine Emotionen unter Kontrolle zu halten, gerade, wenn du anscheinend eine Pechsträhne hast. Doch wenn du jetzt nicht überlegt handelst, wirst du alles nur noch schlimmer machen. Atme tief durch, kontrolliere deinen Chipsbestand und entscheide, ob es nicht vielleicht das Beste wäre, einfach auszusteigen und ein andermal dein Glück zu versuchen. Nie solltest du nur weiterspielen in der Hoffnung, deine Verluste wieder einzuholen, denn das funktioniert nur in den seltensten Fällen!




